Verhaltensberatung

Ein Besuch beim Verhaltensberater ist dann angezeigt wenn:

  • Wie kann ich meine Katze noch glücklicher machen
  • Brauchen Sie Tipps & Tricks für katzengerechte Einrichtung
  • Wie kann ich mit meiner Katze stressarm Umziehen
  • Was muss ich beachten, wenn ein neues Familienmitglied einzieht
  • Unsauberkeit
  • Probleme zwischen einzelnen Personen / Familienmitglieder und der Katze
  • Mehrkatzenhaushalt (Markieren, Aggression etc.)
  • Aggressionsverhalten
  • Fordern von Aufmerksamkeit
  • Regelmäßiges Stören der Nachtruhe
  • Angstprobleme

Ablauf einer Verhaltensberatung

Bevor Sie mit ihrer Katze einen Verhaltensberater kontaktieren, sollten Sie IMMER eine Tierärztliche Abklärung machen. So kann ausgeschlossen werden, dass der Auslöser gesundheitsbedingt ist.

Füllen Sie den Fallbericht für Verhaltensberatung aus und senden mir diesen per E-Mail an Katzenprofi@gmx.ch.

Ich werde mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um einen Termin zu vereinbaren. Ich möchte mir ein ausführliches Bild von Ihrer Katze, ihrem Umfeld, der Umgebung sowie den Gewohnheiten machen. Bei dieser Besprechung können Sie noch genauer ihre Sorgen und Probleme schildern.

Ich werde Ihnen danach einen Massnahmenplan erstellen und Ihnen diesen genau erklären.

Nun sind Sie gefragt. Sie sollten sich an den Massnahmenplan halten und zu gegebener Zeit Rückmeldung geben.

Danach wird die Situation reflektiert und gegebenenfalls werden nötige Anpassungen erarbeitet und mit Ihnen besprochen.


Katzenpsychologie

Unter Katzenpsychologie bzw. allgemein unter Tierpsychologie versteht man die Verhaltensbiologie und angewandte Ethologie. Beide untersuchen die Strukturen des Verhaltens, seine biologische Bedeutung und seine stammesgeschichtliche Entwicklung.

Bei einem grossen Teil der Verhaltensprobleme von Katzen handelt es sich um störendes Verhalten und nicht um echte Verhaltensstörungen.

Viele Jungkatzen können die so wichtigen ersten 12 Wochen (Prägungszeit) nicht bei Mutter und Geschwistern aufwachsen. Die fehlende Kinderstube bringt oft auch Probleme mit sich.

Durch langjährige Erfahrungen (Verhaltensforschung) kenne ich die Bedürfnisse der Katze und verhelfe Ihnen, mittels Beratung, zu einer artgerechten Katzenhaltung. Die Mensch-Tier Beziehung wird damit gestärkt und verhilft zu einem harmonischen Zusammenleben

In der Schweiz leben rund 1,4 Millionen Hauskatzen. Ca. 70% der beliebten Haustiere haben Auslauf ins Freie.

Die Katzenpsychologie informiert über die Bedürfnisse der Katze und berät Tierhalter bei Verhaltensproblemen und unerwünschten Verhaltensweisen. Deshalb bezeichne ich mich als Verhaltensberaterin für Katzen anstatt als Katzenpsychologin.

Tiere leben im Jetzt und sind in ihrer Kommunikation immer ehrlich, klar und deutlich. Änderungen im Verhalten können Symptome organischer Erkrankungen sein. Dort wo diese vom Tierarzt ausgeschlossen worden sind, kann die Tierpsychologie helfen.

Beratungen werden nur nach tierärztlicher Untersuchung und in enger Zusammenarbeit mit diesem ausgeführt! Untersuchungen zeigen, dass knapp die Hälfte aller Katzenbesitzer eines oder mehrere Probleme mit ihrer Katze(n) haben.

Wenn man einen Verhaltensberater aufsucht, ist man oft am Ende seines Lateins und hat schon unzählige Ratschläge von Freunden und Familie befolgt. Die Nerven liegen oft schon blank und die Geduld wurde schon überstrapaziert.

Die meisten "sogenannten" Verhaltensprobleme bei Katzen sind im Grunde vererbtes, arttypisches Verhalten, das für den Menschen zum Problem wird. Für die Katze ist das Verhalten normal. Eine Katze kann sich immer nur wie eine Katze verhalten, das darf nie ausser Acht gelassen werden.


Eine Beratung beinhaltet keine tiermedizinische Untersuchung und kann diese auch nicht ersetzen.

Da Verhaltensprobleme auch organische Ursachen haben können, ist vor der Beratung ein Besuch beim Tierarzt empfehlenswert.

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